Winter-Urlaub im Nationalpark steht für mehr Gesundheit!

Die Krimmler Wasserfälle wirken für Allergiker und Asthmatiker im Sommer wie ein gigantischer „Inhalator“ und sind gesundheitsfördernd. Das haben Studien in der Vergangenheit mehrfach bewiesen. Dass die Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern auch im Winter eine „Region für Heilung“ der Symptome der Betroffenen ist, zeigt eine aktuelle klinische Studie, die vom Institut für Ecomedicine an der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität Salzburg, kurz PMU, durchgeführt wurde.
Heute, Freitag, wurden dazu die PMU-Untersuchungsergebnisse und das Projekt „WinHealth“ im Kammerlanderstall von Neukirchen/Großvenediger bei einer großen Kick-Off-Tagung mit Experten vorgestellt. Außerdem präsentierten Experten der FH Salzburg Ergebnisse einer Marketing-Studie über die Nachhaltigkeit des Winter-Gesundheitstourismus in der Region.

Abg. z. LT Bgm. Michael Obermoser, Beiratsvorsitzender und Bürgermeister der Gemeinde Wald in der Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern GmbH
Mit dem Projekt „WinHealth“ können wir die Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern in Sachen Gesundheitstourismus auch im Winter neu und positiv positionieren. Die Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern bringt mit 16 Tourismusverbänden, 9 Skigebieten und über 1.500 Unterkünften die optimalen Voraussetzungen für die Entwicklung innovativer Produkte im Winter-Gesundheitstourismus mit. Das nützt nicht nur unseren Gästen, sondern auch den Einheimischen und damit dem Wirtschaftsstandort Oberpinzgau.

Mag. Christian Wörister, Geschäftsführer der Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern GmbH
Für die Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern ist es wichtig, dass wir auch bei touristischen Entwicklungen stets am Puls der Zeit bleiben. Immer mehr Menschen legen Wert auf einen gesunden und bewussten Lebensstil, dadurch wird auch das Thema Gesundheitstourismus immer populärer. Nicht nur im Sommer, sondern – wie das Projekt zeigt – vor allem auch im Winter. Daher freut es uns sehr, dass wir ein Projektpartner von „WinHealth“ sind. Die Ergänzung bestehender Wintertourismusangebote um gesundheitstouristische Angebote bedeutet für die Ferienregion Nationalpark einen absoluten Mehrwert.

Univ.-Doz. Dr. Arnulf Hartl, Leitung Institut für Ecomedicine an der PMU
Besonders im Winter sind tiefergelegene Regionen auf Grund der Inversionswetterlage oftmals von Feinstaub und schlechter Luft geplagt. Der Nationalpark Hohe Tauern und die gut ausgebaute Winter-Infrastruktur im Oberpinzgau sind der optimale Ort für allergiegeplagte Menschen, im Winter Vitamin D aufzubauen und Gesundheit zu tanken. Die Wintersaison bietet neben der aktiven Fitness auf Pisten und Loipen eine Vielzahl weiterer Gesundheitsaktivitäten, besonders in Kombination mit Unterkunft in den international einzigartigen, „Hohe Tauern Health“ allergikergerechten Hotelbetrieben in der Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern. Zum ersten Mal schließen sich touristische Regionen nördlich und südlich der Alpen im Projekt „WinHealth“ zusammen, um auch in der Wintersaison touristische Gesundheitsprodukte zu entwickeln und medizinisch abzusichern. Wir freuen uns dieses große gesundheitstouristische EU-Projekt als Lead Partner mit vorantreiben zu dürfen.

Mehr Informationen unter nationalpark.at.

WinHealth Kick-Off

Im Bild v.l.n.r.: Christian Wörister (Geschäftsführer Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern), Petra Lemberger (Geschäftsführerin Tourismusverband Krimml und Projektleitung Hohe Tauern Health), Bastian Wielandner (Skischule Krimml), LAbg. Bgm. Michael Obermoser (Beiratsvorsitzender und Bürgermeister der Gemeinde Wald in der Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern), Sabine Grauer (Skischule Krimml), Bgm. Erich Czerny (Krimml) und Arnulf Hartl (Leitung Institut für Ecomedicine, Paracelsus Medizinische Privatuniversität)

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